Photovoltaik für Ihr Wohnhaus

Warum Photovoltaik?

Ökonomische, ökologische und technische Gründe für Solarenergie Ob der Wunsch, der Umwelt oder dem Geldbeutel etwas Gutes zu tun, oder einfach die Leidenschaft für Technik: Alle Gründe sprechen für die Photovoltaik.

Heute können Sie für nur ein paar Cent pro Kilowattstunde Ihren eigenen Strom aus Sonnenlicht erzeugen. Keine schädlichen Emissionen, keine beweglichen Teile und keine nennenswerten Wartungskosten.

Wenn Sie sich für eine Photovoltaikanlage entscheiden, können Sie sehr lange Ihren eigenen Strom zu geringeren Kosten erzeugen. Die Lebensdauer von Solarmodulen liegt jenseits von 30 Jahren.

Welche Details sind beim Betrieb einer Photovoltaikanlage zu beachten?

Die gesetzliche Grundlage für den Betrieb einer Photovoltaikanlage ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz, kurz EEG. Darin ist unter anderem festgelegt, dass der Betreiber einer Photovoltaikanlage für 20 Jahre ab dem Inbetriebnahme-Jahr einen festen Preis für den selbst erzeugten Strom erhält. Das bedeutet Investitionssicherheit und Planbarkeit. Heute wird Solarstrom in der Regel nicht mehr produziert, um ihn zu verkaufen, sondern um die eigenen Energiekosten zu reduzieren.

Da die Technik nahezu wartungsfrei ist, können laufende Kosten extrem niedrig gehalten werden. Je mehr des selbst erzeugten Solarstroms genutzt werden kann, desto rentabler sind Photovoltaikanlagen.

Die Entscheidung für eine Photovoltaikanlage bedeutet sehr lange Zeit, sehr günstig eigenen Strom zu produzieren. Die Haltbarkeit von Solarmodulen ist nachweislich deutlich länger als nur 20 Jahre. Es gibt heute bereits Anlagen, die seit mehr als 30 Jahren verlässlich Strom erzeugen. Umso wichtiger sind eine gute Beratung und eine technisch einwandfreie Ausführung. Eine eigene Photovoltaikanlage ist wie eine eigene kleine Fabrik, ein eigenes Unternehmen – auch steuerlich.

Was ist wichtig bei der steuerlichen Behandlung von Photovoltaikanlagen?

Die private Photovoltaikanlage

Auch kleine private Photovoltaikanlagen werden steuerlich wie ein Unternehmen behandelt. Zwar ist in der Regel keine Gewerbeanmeldung nötig, es empfiehlt sich aber vor der Anschaffung mit einem Steuerberater Rücksprache zu halten.

Photovoltaikanlagen können in der Regel steuerlich abgeschrieben werden. Die im Kauf enthaltene Mehrwertsteuer kann dann als Vorsteuer geltend gemacht werden. Dies hat jedoch zur Folge, dass monatliche und ggf. später jährliche Umsatzsteuer-voranmeldungen gemacht werden müssen und für die Photovoltaikanlage eine so genannte Einnahmenüberschussrechnung erstellt werden muss.

Beraten darf Sie zu Ihrer persönlichen Situation nur ein Steuerberater. Für Tipps und Hinweise stehen wir aber gerne zur Verfügung.

Disclaimer / Haftungsausschluss: Diese Information stellt keine steuerliche Beratung dar und kann diese auch nicht ersetzen. Für die Beurteilung Ihres Sachverhalts konsultieren Sie bitte Ihren Steuerberater.